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Über mich

Nach dem Abitur 1977 in Gera begann ich an der Universität Rostock an der Sektion Schiffstechnik ein Studium des Maschinenbaues, Fachrichtung Fischereitechnik, welches ich im Februar 1982 erfolgreich abschliessen konnte. Während des Studiums hatte ich 2 Semester "Einführung in die EDV", in denen ich mit Fortan IV programmieren lernte und ein Praxissemester "Angewandte Rechentechnik" mit der Ausgabe von Schiffsspanten über Lochbänder.
Nach dem Studium begann ich als Ingenieur für Erzeugnisforschung in Rostock-Warnemünde zu arbeiten mit der Entwicklung mathematischer Modelle zur Simulation der Bewegung von Körpern. Nach Fertigstellung des ersten Modells wurde ich dazu "verdonnert", dies auch zu programmieren und rutschte so in die Softwareentwicklung hinein.
Nach dem etwas verspäteten Grundwehrdienst von 11/1983 bis 04/1985 gab es die ersten Arbeitsplatzcomputer und damit begann mir die Softwareentwicklung richtig Spaß zu machen.
Anfang 1989 ging ich zurück nach Thüringen und arbeitete dort nach einigen dBase II-Erfahrungen mit Turbo Pascal 2 unter dem Betriebssystem CP/M und entwickelte in einem Team ein Offline-PPS für ein großes Elektrogerätewerk in Südthüringen, Ende 1990 erfolgte der Umstieg auf Clipper.
Ab 1991 wurde die Arbeit in Thüringen knapp und ich arbeitete in Fürth mit Prodat (einem dBase-Code-Genearator). Ende desselben Jahres war ich wieder in Thüringen für einen Softwareentwickler aus Nordrhein-Westfalen tätig mit Clipper 5.
Nach einiger Zeit als freier Entwickler war ich 2 Jahre als Lehrer in der Erwachsenenbildung tätig (EDV-Grundlagen, kaufmännische Grundlagen).
Von Oktober 1997 - April 2005 arbeitete ich gleichzeitig als Softwareentwickler, Projektverantwortlicher, Hilfeschreiber, Vor-Ort-Mann und Supportler in einem kleinen Unternehmen in Schmalkalden, wo mit Lotus Notes (R4.5 und R5) entwickelt wurde (CRM-System, Webseiten, Projektverwaltung). Hier eignete ich mir auch Grundlagen von HTML und JavaScript an. Nach Feierabend war ich noch nebenberuflich tätig (Softwareentwicklung mit Delphi und Lotus Notes sowie PCs reparieren).
Da damals die Groupware Lotus Notes in einer Gegend mit ca. 90% Klein- und Kleinstunternehmen nicht so gut ankam und die überregionalen Aufträge nicht ausreichten, musste ich mir wieder Arbeit suchen und fand diese erst in Oberbayern, wo ich seit Juli 2005 in einem Rosenheimer Softwarehaus mit aktuell etwas über 200 Mitarbeitern als Software-Entwickler (Delphi) tätig bin. Hier wurde ich sehr freundlich aufgenommen. Ende 2008 zog ich mit meiner Frau endgültig nach Rosenheim um und erhielt mit Wirkung zum 24.05.2013 die Erlaubnis, wieder nebenberuflich Software entwickeln zu dürfen.

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