Über mich
Interessen neben der Software-Entwicklung:
Körperliche Betätigung:
- Bergwandern
- Spazieren gehen
- Schwimmen
- Skilanglauf
- Fahrrad-Ergometer (bei schlechtem Wetter)
- Tischtennis
Dazu noch:
- Fotografie (Landschaften und Wildtiere)
- Kochen und Backen
- Musik hören
- Lesen
- Reisen
Kurzer beruflicher Werdegang:
Im September 1977 ging ich nach Rostock, um an der dortigen Uni an der Sektion Schiffstechnik (in der Südstadt) Maschinenbau, Fachrichtung Fischereitechnik, zu studieren. Als die drei Pflichtsemester "Einführung in die EDV" mit der Programmiersprache Fortran IV vorüber waren, atmete ich auf...
Als Absolvent begann ich in Warnemünde, mathematische Modelle zur Simulation der Bewegung von Körpern, zu erstellen. Als das erste fertig war, wurde ich von meinem Gruppenleiter nach einem mehrstündigen Gespräch mit der EDV-Abteilung damit beauftragt, das selbst zu programmieren. Den Leuten fehlte einfach der physikalische Hintergrund, um zu verstehen, was sie da in Fortran IV programmieren sollten. Notgedrungen begann ich, mich in die Materie einzuarbeiten und fand sehr schnell Spaß daran. Wenige Jahre später wechselte ich in eine andere Firma und arbeitete ab dann nur noch als Software-Entwickler. Und wenn ein Job nach mehr als 40 Jahren immer noch Spaß macht, dann war es exakt der Richtige für mich gewesen.
Von mehr technischer Software verschob sich der Schwerpunkt zu kaufmännischen Lösungen. Privat beschäftige ich mich am liebsten mit Bildanzeige und Videobearbeitung (ImageEn und DelphiFFmpeg).
Dabei nutzte ich über die Jahre viele verschiedene Sprachen: Fortran IV, dBase II, Turbo-Pascal 2 - 4 (noch unter dem DOS-Vorgänger CPM), Clipper Herbst 87 und Clipper 5, den Codegenerator Prodat (für dBase), die Groupware Lotus Notes (mit Erfahrungen in HTML, Javascript und CSS). In der etwas exotischen Sprache Abal unter dem französischen Betriebssystem Prologue entwickelte ich 1996 als Unterauftragnehmer eine Textverarbeitung. Und dann begann es mit Delphi 1 und Delphi 5 unter Windows als Nachfolger von Turbo-Pascal. Dieser Programmiersprache bin ich bis heute treu geblieben. Als ich Mitte 2005 in Rosenheim anfing, war das auch mein Start zur beruflichen Nutzung von Delphi. Während meiner Zeit bei einer Leverkusener Firma (ich im Home-Office) konnte ich meine Abal-Kenntnisse nochmals auffrischen - Umbau von Formularen von Abal auf Delphi2007 (das letzte Delphi ohne UTF-8).
Bei den Datenbanken gab es auch eine Entwicklung: beruflich beginnend mit dBase II über die Borland-BDE mit Paaradox, Advantage Database Systems, PostgreSQL, kurzzeitig Firebird und daneben die Lotus-Notes-Datenbanken.
Privat nutzte ich die BDE mit dBase, stieg 2004 um auf Accuracer und seit drei Jahren nutze ich nur noch SQLite3.
Privat nutzte ich die BDE mit dBase, stieg 2004 um auf Accuracer und seit drei Jahren nutze ich nur noch SQLite3.